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Mit über 23.000 Hektar Anbaufläche ist die Pfalz Deutschlands zweitgrößtes Weinanbaugebiet. Schon zu Römerzeiten wurde der Weinanbau am Pfälzer Wald betrieben, wovon mittlerweile wieder restaurierte Kelteranlagen zeugen. Mit zu dieser Weinregion gehören die bekannte Nördliche und Südliche Weinstraße, der südliche Teil ist nach Baden sowohl die sonnenreichste als auch die wärmste Weinbauregion Deutschlands. Während vor einigen Jahrhunderten der Anbau von Rotwein in dieser Region noch vorherrschte, handelt es sich heute eher um ein Weißweinland. In der Südpfalz finden sich aber hervorragende Böden, die geeignet sind für den Anbau der Burgundertraube, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut und durchaus Bedeutung gewonnen hat neben den dominierenden Weißweinlagen. Anbei als Orientierung eine kleine Weinkunde, bzw. Vorstellung der einzelnen Rebsorten mit kurzer Beschreibung.
![]() Dornfelder sondern vor allem durch den markanten, gehaltvollen Geschmack. Die nicht überall bekannte Rebsorte bedeckt in der Pfalz mittlerweile immerhin ca. 7% der Rebfläche. Ein besonderer Genuss ist dieser edle Wein zu kräftigem Braten, Der Wein ist kräftig und tanninreich, das fruchtige Bouquet erinnert an Sauerkirschen. Eine gelungene Neuzüchtung.
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Gewürztraminer Sehr alte Rebsorte, würziger Wein, an Rosenduft erinnernd, milde Säure. Bringt hervorragende Spitzengewächse.
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Grauer Burgunder
vollem Bukett und milder Säure.
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Silvaner Bringt saftige, milde Weine von neutraler Art, mittelfrüh in der Reife, eine bewährte, alte Rebsorte.
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Portugieser
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Scheurebe
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Spätburgunder Noblesse von keinem anderen Rotwein übertroffen werden.
Weißer Burgunder hochwertige Weine gewonnen werden. Er ist mit dem Chardonnay verwandt.
Riesling
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